Gesetzlich, privat oder mit Zusatzschutz: Ich erkläre dir in Ruhe, was deine Krankenversicherung im Ernstfall wirklich leistet — und was sie nicht leistet. Verständlich, ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.
Warum mir dieses Thema nah geht
Am 13. Juni 2015 hatte ich einen schweren Unfall und musste notoperiert werden. Als ich danach zu unserem Ansprechpartner für Versicherungen gegangen bin, musste ich feststellen: Gegen so etwas waren wir nicht versichert.
Das ist der Grund, warum ich diesen Beruf mache — und warum ich beim Thema Gesundheit besonders genau hinschaue. Ein Krankenversicherungsschutz ist keine Formalität, die man einmal abschließt und dann vergisst. Er entscheidet darüber, wie ruhig du in einem Moment bleiben kannst, in dem alles andere gerade laut ist.
Deshalb fange ich nie mit einem Tarif an, sondern mit deiner Situation: Wie arbeitest du? Wer hängt an dir? Was wäre, wenn du für längere Zeit ausfällst? Meine ganze Geschichte →
Womit ich dir konkret helfe
Sie besteht aus mehreren Bausteinen, die je nach Lebenslage unterschiedlich wichtig sind. Das sind die Themen, mit denen Menschen aus Erlangen, Fürth und Nürnberg zu mir kommen.
01
Welche Kasse zu dir passt, worin sich Zusatzleistungen unterscheiden und was ein Wechsel praktisch bedeutet. Oft geht es weniger um den Beitrag als um Leistungen, die man erst im Ernstfall bemerkt.
02
Für wen sie überhaupt in Frage kommt, worauf im Tarif zu achten ist und welche Entscheidungen sich später nur schwer zurückdrehen lassen. Ich sage dir auch, wenn ich davon abrate.
03
Zahnersatz, stationäre Behandlung, ambulante Leistungen: Hier lässt sich gezielt schließen, was die gesetzliche Versicherung offen lässt — ohne gleich das ganze System zu wechseln.
04
Besonders für Selbstständige und Freiberufler: Was passiert mit deinem Einkommen, wenn du wochenlang ausfällst? Genau diese Frage stellt sich erfahrungsgemäß erst, wenn es zu spät ist.
05
Was im Ausland tatsächlich übernommen wird, wo die gesetzliche Versicherung endet und warum ein Rücktransport die eigentlich entscheidende Leistung ist.
06
Wenn ein Teil der Kosten über die Beihilfe läuft, muss die Restabsicherung genau dazu passen. Hier lohnt sich ein sorgfältiger Blick auf die Prozentsätze.
Du musst nicht wissen, welcher Baustein dir fehlt. Schreib einfach, worum es geht.
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Fürth
Nürnberg
und der Metropolregion
Gesetzlich oder privat
Es gibt darauf keine allgemein richtige Antwort — nur eine, die zu deiner Lebenslage passt. Ein ehrlicher Überblick, was die beiden Wege grundsätzlich unterscheidet:
Gesetzlich
Beitrag richtet sich nach dem Einkommen, nicht nach dem Gesundheitszustand
Kinder und nicht erwerbstätige Ehepartner können familienversichert sein
Leistungskatalog ist weitgehend gesetzlich festgelegt
Wechsel zwischen Kassen ist vergleichsweise unkompliziert
Lücken lassen sich gezielt mit Zusatzversicherungen schließen
Privat
Offen für Beamte, Selbstständige und Angestellte oberhalb der Versicherungspflichtgrenze
Beitrag hängt unter anderem von Eintrittsalter und Gesundheitszustand ab
Jede Person wird einzeln versichert — auch Kinder
Leistungen werden im Tarif vereinbart und sind dort verbindlich zugesagt
Ein Rückweg in die gesetzliche Versicherung ist an enge Voraussetzungen geknüpft
Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist eine Entscheidung für Jahrzehnte, nicht für das kommende Jahr. Genau deshalb nehme ich mir dafür Zeit — und rate offen ab, wenn deine Situation nicht dazu passt.
Häufige Fragen
Kurze, ehrliche Antworten. Für alles Weitere frag mich einfach direkt.
Erlangen · Fürth · Nürnberg
Krankenversicherung ist ein Thema, bei dem man Rückfragen stellen möchte — gern auch ein halbes Jahr später. Deshalb berate ich dort, wo ich auch erreichbar bin.
Universitätsstadt mit vielen Angestellten aus Forschung, Medizin und Technik — und damit häufig mit der Frage, ob sich der Weg in die private Krankenversicherung lohnt. Ich rechne das mit dir durch, bevor du dich festlegst.
Viele Selbstständige, Handwerksbetriebe und Familien. Hier geht es meist um zwei Dinge: solide Absicherung im Krankheitsfall und ein Beitrag, der auch in einem schwächeren Jahr tragbar bleibt.
Mein Standort. Wenn du magst, sprechen wir direkt bei mir im Büro — mit allen Unterlagen auf dem Tisch statt als PDF im Postfach.
Es muss kein großer Anlass sein. Und du musst nicht wissen, wie du anfangen sollst.
Zwei Sätze reichen. Ich lese die Nachrichten selbst und melde mich mit einer ersten Einschätzung zurück — ohne dass daraus etwas werden muss.